Windkraftwerk bei Ardestorf

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Standortkonzept Windenergie Neu Wulmstorf

Beitragvon Sherlock » Do 30. Mär 2017, 15:29

Werte Damen und Herren:

Heute wird über WKWs beschlossen!

Gemeinde hat geschrieben:Betreff: Billigung Standortkonzept Windenergie Neu Wulmstorf 2017


https://www.neu-wulmstorf.de/allris/vo020.asp?VOLFDNR=2974



Mit verbindlichen Grüßen

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Re: Windkraftwerk bei Ardestorf

Beitragvon Sherlock » Mo 5. Jun 2017, 21:18

Werte Damen und Herren :

Am Mittwoch, 7. Juni, soll um 19 Uhr in der Aula der Grundschule in Elstorf, Schwarzenberg 2, eine Bürgerbeteiligung stattfinden.

Mit verbindlichem Gruß

S. H.
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Re: Windkraftwerk bei Ardestorf

Beitragvon Porrohman » Di 6. Jun 2017, 22:22

Wird das dann wieder eine Jubelveranstaltung wie vor zweieinhalb Jahren, mit dem Märchenerzähler Onkel Mrotzek von der Firma Windstrom, der die Leute ungeniert anlügt, indem er unrealistische Simulationen zeigt und Versprechungen macht, die sich im Nachhinein als heiße Luft erweisen, dabei tatkräftig unterstützt von Herrn Saunus, seinem behördlichen :censored: ?
Dann ohne mich, denn das für die Genehmigung relevante Thema des Vogelschutzes soll - so hört man - ja ausgeklammert werden.
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Abstandsempfehlung für Windanlagen

Beitragvon Sherlock » Fr 21. Jul 2017, 14:00

Porrohman hat geschrieben:..., denn das für die Genehmigung relevante Thema des Vogelschutzes soll - so hört man - ja ausgeklammert werden.

Werter Herr Porrohmann:
Werte Damen und Herren:

Die Fachbehörden der Länder haben eine Abstandsempfehlung für Windanlagen erarbeitet,
- wird aber von den örtlichen Behörden ignoriert:




Die bezahlte Rechtsprofessorin der "Fachagentur zur Förderung eines natur­- und um­weltverträglichen Ausbaus der Windenergie an Land e.V." hat ein Gutachten erstellt:
Gutachterliche Stellungnahme zur rechtlichen Bedeutung des Helgoländer Papiers der Länderarbeitsgemeinschaft der Staatlichen Vogelschutzwarten (LAG VSW 2015)
...
Eine unmittelbare Verknüpfung zwischen Abstandsempfehlungen für Windenergieanlagen und naturschutz­ und unionsrechtlichen Vorgaben ist nicht vorhanden. Dies gilt unabhängig davon, ob es sich um Abstandsempfehlungen der LAG VSW oder um solche der Länder handelt. Ein Unterschreiten von Abstandsempfehlungen führt jedenfalls nicht zwingend zur Rechtswidrigkeit von Planungen oder Projekten.
...
Quelle:


Auch die Gerichte haben sich mit dem Thema beschäftigt und den Behörden folgendes aufgegeben:
Verwaltungsgericht Osnabrück hat geschrieben:
...
Die Genehmigungsbehörde hat ihre Akten vollständig zu führen. Zu den Verwaltungsvorgängen eines immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens gehören auch Unterlagen über zuvor erteilte Vorbescheide einschließlich aller diesbezüglichen Eingaben. Es muss dokumentiert sein, dass bei der behördlichen Entscheidungsfindung alle relevanten Informationen berücksichtigt wurden.
...
https://openjur.de/u/765427.html



Mit verbindlichen Grüßen

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Schwachwindanlage

Beitragvon Retnüg » Sa 12. Aug 2017, 21:09

Hallo Fories,

der Windanlagenhersteller Enercon hat eine Schwachwindanlage mit 4,2 Megawatt Leistung entwickelt.
Die Gesamthöhe beträgt nur noch 199,55 Meter, die Nabenhöhe wurde auf 129 Meter reduziert, allerdings sind die Rotorblätter (ø 141m) etwas größer geworden.

An Standorten mit 6,5 m/s mittlerer Windgeschwindigkeit wird sie Jahresenergieerträge von mehr als 13 Millionen Kilowattstunden generieren.

Bei Starkwind wird mit einer Pitch-Regelung abgeregelt, - damit die Leitungen der Entsorgungsstromnetze nicht überlastet werden.


https://www.erneuerbareenergien.de/4-mw ... 34/101734/

Gruß

G.

Wenn ein Arzt hinter den Sarg seines Patienten geht, so folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung.
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Info-Abend - Windkraftwerk bei Ardestorf

Beitragvon Sherlock » Mi 21. Mär 2018, 00:44

Werte Damen und Herren :

Am 16. April soll ab 19 Uhr im Melkhus ein Informationsabend stattfinden.

Mit verbindlichem Gruß

S. H.
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Re: Windkraftwerk bei Ardestorf

Beitragvon Porrohman » Fr 30. Mär 2018, 15:33

Es handelt sich dabei aber meines Wissens nach nicht um eine Infoveranstaltung über den derzetigen Planungsstand oder gar um das Ergebnis des längst vorliegenden avifaunistischen Gutachtens, sondern eher um eine Werbeveranstaltung der neugegründeten Betreibergesellschaft BürgerWind Neu Wulmstorf für den Kauf von Anteilen.
Es geht also weder um die Interessen der Anwohner und schon gar nicht um die negativen Auswirkungen auf den dort vorhandenen Vogelbestand sondern - wie sollte es anders sein - vor allem um Profit und Rendite von Leuten, die zum Großteil nicht mal in Ardestorf leben.
Sinnvollerweise findet das Ganze statt auf dem Grund eines - so munkelt man - der Profiteure des geplanten Windparks :idea: .
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Re: Windkraftwerk bei Ardestorf

Beitragvon michi.krause » Fr 30. Mär 2018, 16:45

Porrohman hat geschrieben:Da fragt man sich doch, warum dies so ist und wem das Ganze nützt (den Vögeln jedenfalls nicht).


... folge dem Geld und du findest die Antworten!

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Re: Windkraftwerk bei Ardestorf

Beitragvon Porrohman » Fr 25. Mai 2018, 14:41

Bei der Bauausschusssitzung am gestrigen Abend wurde mal wieder deutlich, welche (Charakter-)Eigenschaften ambitionierte Lokalpolitker (oder z.B. auch (leitende) Mitarbeiter der Bauabteilung) in der Gemeindepolitik/im Amt ganz nach oben bringen:
- Ignoranz
- Arroganz
- Fehlende Kinderstube

Und es wundert mich nicht, dass es erneut speziell drei Herren waren, die sich dabei besonders hervortaten.

Wer einmal einer solchen Sitzung beigewohnt hat, egal, ob thematisch selbst betroffen oder auch nur als interessierter Zuhörer, wundert sich nicht mehr über Politikverdrossenheit, die dann in Wahl-Verweigerung mündet oder zum Abwandern zu (womöglich extremen) Alternativen.

Der Umgang mit den Fragestellern in der "Einwohnerfragerunde" liess nicht nur mich gestern fassungslos den Kopf schütteln.
Anstatt den Bürgern (oder auch anderen Ratsmitgliedern) zuzuhören, wurde - auch parteiübergreifend - miteinander gequatscht und gescherzt.
Antworten auf konkrete Fragen oder Anmerkungen werden nicht oder erst nach mehrmaliger Aufforderung gegeben.
Drumherumreden und schwafeln war offenbar das Gebot der Stunde. Die Bürger wurden behandelt wie lästiges Ungeziefer.
Und das süffisante Grinsen eines Ratsmitglieds kurz vor dem Ende der Veranstaltung bleibt nachdrücklich in Erinnerung.

Die sogenannten etablierten Parteien in Neu Wulmstorf sind für mich seit der jämmerlichen Vorstellung gestern jedenfalls keine Option mehr.

Edit:
Dass man sich im Umgang mit Bürgern/Wählern aber auch fairer und durchaus erheblich sympathischer verhalten kann, hat der Fraktionschef der UWG, Jan Lüdemann, auf der Veranstaltung eindrucksvoll bewiesen.
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Re: Windkraftwerk bei Ardestorf

Beitragvon Robin Hut » Sa 26. Mai 2018, 11:39

Hallo Bügerfreunde!
=>Porrohman: Danke für das Protokoll.

Auch das Buxtehuder Tageblatt hat berichtet:

Karla Kolumna hat geschrieben:
Windpark soll ganz in Bürgerhand

Von Claudia Michaelis

NEU WULMSTORF. Während die Betreibergesellschaft bereits für eine breite Bürgerbeteiligung an den drei Windrädern nahe dem Geflügelhof Schönecke wirbt, wollen die Vogelschützer alles daran setzen, das Vorhaben noch zu verhindern.

Im Neu Wulmstorfer Planungsausschuss haben Chris Haines und Robert Neumann vom Vorstand der „BürgerEnergie“ Buxtehude noch einmal öffentlich vorgestellt, wie der geplante Bürgerwindpark mit den drei rund 200 Meter hohen 3,6 Megawatt-Rotoren funktionieren soll. Möglichst viele, am besten 200 bis 250 Bürger aus Neu Wulmstorf und Umgebung, sollten sich an dem Windpark beteiligen, damit viele davon profitieren und nicht nur drei Leute damit reich werden, wünscht sich Neumann. Die Mitglieder der Bürgerwind können Anteile zeichnen, die 200 Euro kosten werden. Bis zu 20 Anteile kann ein Mitglied erwerben. Dafür erhalten die Mitglieder eine feste Verzinsung von geplanten drei bis vier Prozent, und das Risiko für den einzelnen Anleger ist gering. Anwohner am Windpark im Umkreis von zwei Kilometern werden bei der ersten Zeichnungsrunde bevorzugt behandelt.

Dass sich die „BürgerEnergie“ bereits von Anfang an um das Projekt bemüht, obwohl das Planverfahren für die drei umstrittenen Rotoren an den Freilandställen noch nicht abgeschlossen ist und das von der Gemeinde in Auftrag gegebene Flugraumgutachten, auf das die Vogelschützer so große Hoffnungen setzen, noch immer unter Verschluss gehalten wird, erklärt BürgerEnergie-Vorsitzender Neumann mit den Vorgaben der Bundesnetzagentur.

So müssen sich Bürgerenergiegesellschaften bei Windparks bereits vor der Erteilung einer Genehmigung um die Förderung bewerben. Deshalb hat sich schon 2017 die „BürgerWind“ Neu Wulmstorf GmbH & Co. KG gegründet, in der sich 13 Gesellschafter aus dem Kreis Harburg und Buxtehude zusammengetan und den Zuschlag für die EEG-Vergütung auch schon erhalten haben. Aus diesen Vorgaben der Bundesnetzagentur resultiere die „gewisse Asymmetrie“ im Verfahren, erklärte Neumann den Zuhörern im Ausschuss.

Vogelkundler hält Baugenehmigung für unmöglich

Diese „Asymmetrie“ stört vor allem die Kritiker des Windparks am Hühnerhof um den Neu Wulmstorfer Vogelkundler Wilhelm Hartmann. Der Vogelkundler hat in den vergangenen Wochen wieder mehrfach mehrere Rotmilane bei der Futterjagd an der Hühnerfarm beobachtet. Er hält eine Baugenehmigung und eine Ausweisung der Vorrangfläche im Regionalen Raumordnungsprogramm (RROP) des Landkreises wegen der vielen windkraftsensiblen Greifvögel, die sich am reich gedeckten Tisch der Hühnerfarm mit Nahrung versorgen, für unmöglich. Notfalls müssten das die Gerichte entscheiden, sagt Hartmann.

CDU-Fraktionschef Malte Kanebley machte den Naturschützern indes wenig Hoffnung, dass das Projekt noch zu verhindern ist. Dass der Hühnerhof Greifvögel wie ein „All-you-can-eat-Büfett“ anziehe, sei bekannt und auch in der Politik sei nicht jeder glücklich mit diesem Standort. Im RROP, das derzeit in der Phase der öffentlichen Auslegung ist, werde die Vorrangfläche Ardestorf aber wohl so bleiben und durchgehen, schätzt Kreistagsmitglied Kanebley. „Diesem Windpark steht wohl politisch nichts mehr entgegen.“

Der Bauausschuss-Vorsitzende Thomas Grambow (SPD) sieht in dem Konflikt „zwei paar Schuhe, die getrennt werden“ müssten. Die Fläche sei Vorrangfläche im RROP, daran müsse sich die Gemeinde halten. Allerdings sei auch er sehr gespannt, was in dem Gutachten stehe, das auch die Ratspolitik noch nicht kenne. Im Verfahren seien noch viele Fragen offen, die jetzt noch nicht beantwortet werden könnten. Wenn es denn aber zum Bau des Windparks komme, sei es dem Rat wichtig, zu wissen, welche Möglichkeiten die Bürger haben, sich zu beteiligen und ein Investment zu tätigen. Er freue sich deshalb sehr über das Angebot und Engagement der „BürgerEnergie“ Buxtehude.

Das mit einer Software bearbeitete Foto der Firma „WindStrom“ simuliert den Blick auf die bereits bestehenden Immenbecker und die geplanten Windräder von Ardestorf aus gesehen. Simulation WindStrom



Gruß
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Re: Windkraftwerk bei Ardestorf

Beitragvon michi.krause » Sa 26. Mai 2018, 11:58

Das gleiche habe ich erlebt, als ich in einer Bürgerfragestunde zur Haushaltsplanung die Parteien fragte, wie sie es Angesichts des vollständigen Verbrauchs von Rücklagen und hoher geplanter Neuverschuldung mit der Generationengerechtigkeit halten. Während Frau Scheppelmann noch ein gewisses Unbehagen einräumte, in sorgfältiger Abwägung aber dem Haushalt zustimmen könne, wurde dieser Aspekt im weiteren Beantwortungsverlauf (wörtlich!) mehrfach zum "Schlagwort" degradiert.

Dabei haben unsere Bevölkerungsvertretungen (wer von Volksvertretungen spricht, gilt heute ja schon als rechtsradikal und nationalistisch ...!? - also allerhöchste Vorsicht!!!!!) im Jahre 2006 Bundestagsmitglieder fraktionsübergreifend einen Antrag zur Aufnahme der Generationengerechtigkeit in das Grundgesetz erarbeitet, siehe

https://generationengerechtigkeit.info/ ... undgesetz/

Zitat:

Auf Initiative der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen haben Abgeordnete von CDU, SPD, Grünen und FDP einen überfraktionellen Antrag zur Verankerung von Generationengerechtigkeit im Grundgesetz erarbeitet. Jens Spahn (CDU), Peter Friedrich (SPD), Anna Lührmann (Grüne) und Michael Kauch (FDP) hatten in mehreren Sitzungen, die von der Stiftung begleitet und moderiert wurden, einen gemeinsamen Antrag formuliert und am 14. Juli 2006 präsentiert. Die Stiftung hatte die Beratungen zudem mit Kommentierungen renommierter Verfassungsrechtler unterstützt, darunter Prof. Dr. Eckard Rehbinder (Frankfurt), Prof. Dr. Michael Ronellenfitsch (Tübingen) und Prof. Dr. Peter Häberle (Bayreuth).
Der Vorschlag der Abgeordneten sah vor, das Staatsziel Generationengerechtigkeit in einem neuen Artikel 20b im Grundgesetz zu verankern: „Der Staat hat in seinem Handeln das Prinzip der Nachhaltigkeit zu beachten und die Interessen künftiger Generationen zu schützen.“


Aber der zeitliche Denkhorizont scheint sich mittlerweile mehr und mehr auf zwei Wahlperioden zu reduzieren, der zurückliegenden und der laufenden Wahlperiode. Je näher die nächste Wahl rückt, scheint sich dieser allerdings immer wieder in Richtung laufender und bevorstehender Wahlperiode zu verschieben.

Meine Frage an die Verwaltung, ob sie immer wieder wie in den vergangenen Jahren in den Haushaltsberatungen üblich auf diesen Aspekt hingewiesen haben, wurde vom Bürgermeister eindeutig bejaht. Der Rat kann also nicht sagen, er hätte von nichts gewusst.

Allerdings muss ich gestehen - ich hatte nichts anderes erwartet und ich musste schon innerlich schmunzeln, dass meine Einschätzung so freimütig bestätigt wurde. Es waren mit mir ja auch nur zwei Zuschauer anwesend.

Da aus meiner Erfahrung die normalen Bürger bei weitem nicht so dumm sind, wie sie von der Politik behandelt werden, brauche ich das auch nicht weiter zu kommentieren. Aber es macht wirklich einen Heidenspaß, der Politik unangenehme Fragen zu stellen - die Reaktionen sind jedesmal köstlich und aufschlussreich, dabei allerdings wenig informativ. Lasst euch also nicht entmutigen, wer fragt ist immer der Klügere.

Michi
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