Pestizide in Neu Wulmstorf

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Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon michi.krause » Fr 1. Aug 2014, 08:02

Emissionen aus Land- und Gartenbewirtschaftung gefährden durch Pestizidausbringungen und Gülleaerosole zunehmend Umwelt und Gesundheit. Laut Agenda 21 und dem Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (NAP) haben sich die Regierungen verpflichtet, Schulungen und Beratungen zur Minimierung dieser schädlichen Einflüsse aufzunehmen. Alles politisch gewollt, beschlossen und gefördert, aus gutem Grund. Aber so gut wie nichts passiert,
Das Gegenteil ist der Fall. Die staatlichen Organe ignorieren die Förderangebote und Appelle, bereitstehende EU-Mittel für Beratungen und Schulungen werden nicht abgerufen oder womöglich zweckentfremdet verwendet. Die Chemielobby scheint übermächtig zu sein und erfindet immer neue Substanzen wegen der ständigen Zunahme von Resistenzen. Es steht ein Milliardengeschäft auf dem Spiel. Angesichts magerer Wachstumsraten und permanentem Wachstumszwang scheinen die Polit- und Wirtschaftseliten lieber die gesundheitliche Beeinträchtigungen der ländlichen Bevölkerung in Kauf zu nehmen, ganz im Sinne der medizinischen Versorgungsindustrie, nach dem Motto – nur ein kranker Bürger ist ein guter Bürger und bringt Geld. Die Menschen möglichst lange behandlungsfähig und behandlungswillig zu halten, ist die Devise. Evidenzbasierte Medizin fragt nicht nach Ursachen. Alles was zählt sind die Prozeduren, von Behandlung zu Behandlung - alles auf wissenschaftlicher Basis, auf der Grundlage unsinniger, unbrauchbarer und barbarischer Tierversuche und oft strittigen Studiendesigns.
Komplexe Erkankungsstrukturen und unerklärliche Erkrankungsverläufe werden äußerst selten hinterfragt. Pestizide kommen in den gängigen Erklärungsmustern kaum vor. Mit ihrer Drittmittelvergabe, mittlerweile 30 % der Forschungsgelder, macht die Industrie ihren Einfluß in der Wissenschaft geltend.
Die stete Zunahme von Pilz- und Bakterieninfektionen, entzündlichen Darmerkrankungen, genetischen und psychischen Anomalien sprechen für sich. Auch Augen-, Atemwegs- und Hautinfekte liefern beunruhigende Hinweise. Und diese Hinweise kommen aus den landwirtschaftsnahen Räumen und nicht aus den städtischen Gebieten.
Wer kritisch hinterfragt wird abgewimmelt – alles geprüft, alles völlig harmlos und biologisch abbaubar, Laien die keine Ahnung haben – bla, bla, bla! Die kaum noch überschaubare Anzahl an Datenblätter der zugelassenen Substanzen sprechen eine ganz andere Sprache. Die entsprechenden Abteilungen in den Aufsichtsbehörden sind vielerorts desinteressiert und chronisch unterbesetzt. Weitergehende Informationen und Links sind auf der Internetseite der Grünen in Neu Wulmstorf nachlesbar unter http://blog.gruene-neuwulmstorf.de/, auch der Antrag auf Sachstandsbericht, der kürzlich gestellt und von dem in der Presse berichtet wurde. Ein sehenswerter TV-Beitrag von ZDFzoom vom 13.11.2013 (bezeichnenderweise erst um 22:45 Uhr) findet sich unter http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2007844/ZDFzoom:-Das-tägliche-Gift und unterstreicht die Bedenken.
Eine kleine Partei mit einer kleinen Fraktion kann da nicht viel reizen, wir brauchen Unterstützung. Wer kann was dazu beitragen, hat weiterführende oder vertiefende Informationen, hat wo was beobachtet oder wem ist was aufgefallen – herzlich gern anonym und vertraulich. Beteiligt euch an den Diskussionen, kommt zu den öffentlichen Ausschussberatungen, mobilisiert auch die anderen Parteien und Fraktionen, es muss etwas geschehen!
Hier soll niemand angeschwärzt, vor der Kadi gezerrt oder mit dicke Strafen belegt werden. Eine Problemsensibilisierung, ein Umdenken sind nötig – sich gemeinsam mit Bürgerinnen, Bürgern, Landwirten, Gärtnern, Politik, Verwaltung, Handel und Industrie für ein saubereres Neu Wulmstorf einsetzen. Das ist möglich, es gibt Alternativen. Die EU fordert seit Jahren den integrierten Anbau. Ökologische Landwirtschaft und kontrolliert biologischer Anbau sind absolut nichts Neues. Die industrialisierte konventionelle Landwirtschaft, hauptsächlich auf Produktivität ausgerichtet, ist eine Sackgasse und schadet auf Dauer unserer Lebensgrundlage. Übermäßiger Fleischkonsum, Gedankenlosigkeit und Gleichgültigkeit fordern einen immer höheren Preis. Sind wir wirklich bereit, diesen ohne zu murren immer weiter zu bezahlen ...?

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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon Grille » So 3. Aug 2014, 14:36

Danke für diesen Beitrag.
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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon Aki » So 3. Aug 2014, 19:02

Ein hoch interessantes und komplexes Thema, dass du hier ansprichst. Sehr gespannt bin ich auf die Beantwortung der Fragen, die die "Grünen" im BPU gestellt haben.
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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon MalteKanebley » Mo 4. Aug 2014, 13:24

Bisher wurde hierzu ein Antrag gestellt, keine Anfrage. Insofern muss sich der Ausschuss erst mal mit dem Antrag befassen.

Soll heißen, der Ausschuss muss entscheiden, ob die Fragen überhaupt beantwortet werden sollen. Insb. die Beauftragung von Fachleuten ist ja nicht ganz billig, also braucht man dafür auch einen Beschluss.
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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon michi.krause » Mo 4. Aug 2014, 21:30

Meines Wissen nach gibt es in dem Bereich Aufsichtbehörden. Zuständig dürfte die Landwirtschaftskammer sein. Von dort müssten normalerweise kompetente Leute Auskunft geben können – wenn mehrheitlich gewünscht! Dort gibt’s Informationen, Beratungen und Schulungen, auch vor Ort, siehe http://www.lwk-niedersachsen.de/. Zuständig ist die Bezirksstelle in Uelzen.

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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon MalteKanebley » Di 5. Aug 2014, 10:28

Selbstverständlich gibt es dafür Aufsichtsbehörden. Landwirte werden sehr genau kontrolliert und müssen einen exakten Nachweis darüber führen, was sie an Pflanzenschutzmitteln erwerben und was sie damit gemacht haben. Darüber hinaus gibt es strenge Auflagen darüber, wer das überhaupt machen darf. Entsprechende Sachkunde muss nachgewiesen werden. Und das ist auch gut und richtig.

Was Gärten angeht ist die Kontrolle natürlich nicht gegeben. Hier gilt grundsätzlich: Was ich im Laden kaufen kann, darf ich auch in meinen Garten kippen. Deshalb werden dort ja auch nur Mittel in sehr schwacher Konzentration und kleinen Mengen verkauft.

Warum sich jetzt der Gemeinderat mit dem Thema beschäftigen soll ist mir allerdings nicht klar. Das liegt nun sehr deutlich außerhalb der Zuständigkeit - aber da warte ich doch entspannt die Vorlage der Verwaltung ab.
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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon michi.krause » Di 5. Aug 2014, 12:03

Na dann sollte ja alles in bester Ordnung sein. Fragt sich nur, wie kommt das Zeug dann in den Urin vieler Menschen – siehe https://www.global2000.at/glyphosat-im- ... %C3%B6rper. Zweifel an der Funktionalität der Zuständigkeiten und der Einhaltung von Auflagen erscheinen berechtigt, wie berichtet.
Die Messergebnisse beleuchten in der Studie den urbanen Raum, die festgestellten Werte sind nach herrschender medizinischer Meinung für gesunde Menschen zu verkraften, aber was ist mit Kranken, Geschwächten und Kindern. Die Belastung im ländlichen Raum ist durch Abdrift ungleich höher.
Ich denke, dass es für eine Gemeinde durchaus Sinn macht, diesen Bereich mal kritisch zu hinterfragen und unter Umständen die eigenen Möglichkeiten zur Reduzierung oder Vermeidung zu prüfen. Letztlich geht's um die Verbesserung der Gesundheit, Lebens- und Wohnqualität aller Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde, mitnichten eine gemeinschaftliche Aufgabe und so auch Aufgabe der Gemeinde. Es gibt einige Themen, bei denen die Gemeinde nicht zuständig war und trotzdem erfolgreich aktiv geworden ist.
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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon MalteKanebley » Di 5. Aug 2014, 14:44

Es ist noch nicht lange her, da habe ich in einer eMail von Dir gelesen:

"ist es wirklich notwendig und sinnvoll, dass sich mit sowas der gesamte Rat beschäftigt?"

Gut, dabei ging es um ein sehr konkretes Anliegen innerhalb der Gemeinde, das allerdings natürlich lange nicht so öffentlichkeitswirksam wie dieses war.

Ich habe gar nichts gegen eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema, ich halte nur den Rat der Gemeinde Neu Wulmstorf für das falsche Gremium. Genauso gut könnten wir uns damit befassen, ob wir es gut finden, dass Flugzeuge "unseren" Luftraum durchfliegen.

Der Rat sollte lieber die Dinge regeln, die er regeln kann. Damit ist noch genug Arbeit vorhanden ...
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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon michi.krause » Di 5. Aug 2014, 18:59

Nun, da ging es, wie du weißt, um eine Mulde in einem Sandweg, die sich bei Regen füllt, also um eine „Wasserpfütze“ auf einem Gehweg in der Nähe des DRK-Kindergartens. Und ich bin seitens der Verwaltung zu recht belehrt worden. Es gibt einen Beschuss wonach der Rat auch über solche Vorgänge informiert werden möchte. Ich werde also in Zukunft auch solche Dinge verantwortungsbewußt zur Kenntnis nehmen - ob ich das für notwendig, sinnvoll und öffentlichkeitswirksam halte oder nicht. Die Analogie zum Flugverkehr kann ich nicht nachvollziehen und halte sie auch nicht für sachdienlich.
Es gibt Kommunen, in denen bewußt, sachbezogen und kontrovers mit dem Thema umgegangen wird, siehe http://www.br.de/radio/bayern2/sendunge ... t-100.html und http://hollawint.com/statement.html
Personalisierungen und Polemik halte ich für kontraproduktiv. Daraus entwickeln sich nur Spannungen und Fronten, die von konventionell, verantwortungsbewußt und hart arbeitenden Landwirten zu recht kitisiert werden, siehe http://www.teleradiovinschgau.it/content/view/3562/
Deshalb habe ich diesen Beitrag auch bewußt dem Thema „Wohnen und Leben in Neu Wulmstorf“ zugeordnet, und nicht dem Thema „Gemeinde und Politik“. Wenn sich der Rat diesem Thema annimmt, würde es mich sehr freuen, wenn nicht – auch gut. Viel wichtiger ist mir, dass Beteiligte und Betroffene aufmerksamer mit dem Thema umgehen. Die Pestizide werden uns alle weiter beschäftigen – mit oder ohne die Kommunalpolitik – das ist sicher.
Und ich freue mich sehr über die stetig zunehmenden Zugriffe auf dieses Thema. Schade nur, dass wenig sachdienliche Antworten kommen – da hatte ich mir doch mehr erhofft. Aber warten wir’s ab, vielleicht kommt ja noch was. Vielen ist diesen Thema vermutlich auch ziemlich unbehaglich, verständlicherweise. Menschen neigen ja dazu, Unangenehmes einfach auszublenden oder zu delegieren - ist halt das Einfachste.

"Die Natur betrügt uns nie. Wir sind es immer, die wir uns selbst betrügen."
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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon Aki » Di 5. Aug 2014, 19:44

Mir ist es egal, wer für die Beantwortung dieser Fragen zuständig ist - wichtig ist doch, dass sich möglichst viele Menschen informieren, Gedanken machen. Ich wäre erfreut, wenn in der Gemeinde, in der ich lebe, sich Politik und Verwaltung mit diesem Thema beschäftigten, zumal wir ja von Landwirtschaft - damit will ich nicht die Landwirte pauschal verurteilen/ihnen Schuld zuweisen o.Ä. - umgeben sind und da gibt es nun einmal den (kontrollierten) Einsatz auch von Pestiziden. Da müssen Fragen und eine sachliche Diskussion erlaubt sein.
Vielleicht passend zum Thema : http://programm.daserste.de/pages/progr ... 8BDE6EE0E9
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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon Aki » Fr 8. Aug 2014, 18:43

Veranstaltungs hinweis:
Auswirkungen von Neonicotinoiden auf Biene, Mensch und Natur
Seit einigen Jahren wird in der Landwirtschaft eine neue Generation von systemisch wirkenden Pestiziden eingesetzt - die Neonicotinoide. Deren Einsatz wird sehr kontrovers diskutiert und hat eine hohe politische Brisanz: Welche Folgen hat deren Einsatz für Bienen, Menschen und die Natur?
Beruflich und ehrenamtlich Tätige aus Imkerei, Landwirtschaft, Jägerschaft, Naturschutz und weitere Interessierte erfahren am 26. September in Lüneburg mehr über die Auswirkungen und Alternativen für die Wirkstoffgruppe ab 2015.

mehr und Anmeldung (bis 17. Sept.) >>> http://www.oeko-komp.de/
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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon michi.krause » Do 20. Nov 2014, 17:17

Aki hat geschrieben:Vielleicht passend zum Thema : http://programm.daserste.de/pages/progr ... 8BDE6EE0E9


Bei dem Link kommt wie so oft bei dem Thema leider nur die Meldung

"Entschuldigung. Die angeforderte Sendung ist leider nicht (mehr) verfügbar."

Das sagt alles! Chemiemultis sind eben gute Anzeigenkunden und haben viele Beziehungen ...

Michael
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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon Dino » Do 20. Nov 2014, 19:17

Moin, moin!

Zu dem Thema fällt mir auf:
Ich glaube ich bin der letzte weit und breit, der Wildkräuter aus dem Rinnstein und am Zaun von Hand entfernt.
Links und rechts höre ich: "Kennst Du keinen Bauern? Da gibt es doch Round-up..."
Doch, ich kenne viele Bauern, verwandte und nicht verwandte...
Trotzdem muss man doch nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen!
Aber die Natur muss ja ordentlich sein, sonst wird weggeäzt und laubgepustet!
Es haben nicht NUR die Industrie und die Bauern Schuld!

Mit freundlichen Grüßen
Dino
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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon Robin Hut » Sa 22. Nov 2014, 01:37

michi.krause hat geschrieben:
Bei dem Link kommt wie so oft bei dem Thema leider nur die Meldung

"Entschuldigung. Die angeforderte Sendung ist leider nicht (mehr) verfügbar."


Hallo Bürgerfreunde,
hallo grüner Michi,

der Bericht ist nicht wech, sondern nur woanders:

http://mediathek.daserste.de/FAKT/Pestizide-sorgen-f%C3%BCr-massenhaftes-Bienen/Das-Erste/Video?documentId=22785844&topRessort=tv&bcastId=310854







Gruß

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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon KarstenWL » So 23. Nov 2014, 00:51

Danke Günter. Mal wieder gut recherchiert.
Also Bienen jetzt lieber in der Stadt halten als auf den Land, denn das ist gesünder. Merkwürdige Welt.
Tschau

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