Pestizide in Neu Wulmstorf

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Glyphosat ist gesund, macht nur blind!

Beitragvon Robin Hut » Do 23. Mär 2017, 19:17

Hallo,

die bezahlten Gutachter haben festgestellt: „Glyphosat ist gesund, macht nur blind!“




Gruß

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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon michi.krause » So 2. Apr 2017, 14:04

Vielen Dank an Robin Hut für diesen lesenswerten Beitrag.

Der nachstehende Link liefert Informationen zu einer neueren Studie zu Auswirkungen der Saatgutbeizung und den Kombinationswirkungen mit Glyphosat-Herbiziden.

https://www.schweizerbauer.ch/artikel_34153.html

Hier werden die Auswirkungen auf die Bodenorganismen beschrieben, die auf Dauer ebenfalls geschädigt werden. Mittlerweile ist es ja kein Geheimnis mehr, dass die Böden zunehmend veröden.
Die konventionelle Landwirtschaft gerät mehr und mehr in ein Dilemma, dass sie allein nicht lösen kann, schon gar nicht gegen die massiven Interessen der Agrar-Industrie.

Lösungen gibt es, siehe

http://www.moviepilot.de/movies/demain/images/597417

Alles ist möglich und es ist nie zu spät.

Michi
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“UN-Sonderbericht - Das Recht auf Nahrung"

Beitragvon Sherlock » Sa 15. Apr 2017, 21:28

Werte Damen und Herren:

Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen hat einen Bericht über das Recht auf Nahrung veröffentlich: https://documents-dds-ny.un.org/doc/UND ... penElement

Leider gab es den Bericht bisher nur auf englisch, französisch, spanisch, arabisch, chinesisch und russisch, aber nun haben sich Dagmar, Barbara, Liane, Leonie, Astrid, Renate, Sabine, Antje, Uwe, Patricia und Shereen zusammengefunden und den Bericht übersetzt:


Mit dem Ausdruck meiner vorzüglichen Hochachtung

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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon michi.krause » So 21. Mai 2017, 13:11

Hätten wir uns auch denken können ...

Wie der EUObserver Anfang Mai 2017 berichtete, scheint Monsanto bei den Zulassungsstudien für die EU seine Finger im Spiel gehabt zu haben, siehe

https://euobserver.com/environment/137741

Erst kürzlich von einem amerikanischen Gericht freigegebene E-Mails liefern Hinweise auf „Ghostwriting“ und Einflussnahme seitens Montanto. Die fraglichen Studien lieferten der europäischen Lebensmittelbehörde European Food Safety Authority (EFSA) 2015 die Grundlage zur Neueinschätzung der krebserregenden Wirkung von Glyphosat.

Übrigens - für alle privaten Unkrautbekämpfer in Neu Wulmstorf:

Herbizide sind auf Gehwegen und Zufahrten tabu, auch wenn sie im Handel als "umweltfreundlich" und "biologisch abbaubar" beworben und deklariert werden, siehe Pressemitteilung der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, nachzulesen unter (Cache)

https://www.lwk-niedersachsen.de/index. ... 29398.html

Dort heißt es:

Unkraut: Herbizide sind auf Gehwegen und Zufahrten tabu! Häufiges Fegen mit grobem Besen oder Abflämmen als Alternative

Um Unkräuter auf Bürgersteigen, Gehwegen, privaten Hofflächen und Zufahrten zu beseitigen, ist der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln strikt verboten. Nach Informationen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen dürfen Pflanzenschutzmittel laut Pflanzenschutzgesetz nur auf Flächen ausgebracht werden, die landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden.
Das Verbot gilt für alle Pflanzenschutzmittel, für die geworben wird und die im Handel frei käuflich sind. Betroffen sind auch alle anderen Chemikalien, auch wenn sie laut Produktinformation „umweltfreundlich“ oder „biologisch abbaubar“ sind. Auch die Verwendung von Salz oder Essig ist unzulässig! Der Grund des Verbotes liegt auf der Hand: Pflanzenschutzmittel können von gepflasterten oder versiegelten Flächen abgewaschen werden und in die Kanalisation, in Oberflächengewässer oder in das Grundwasser gelangen. Dadurch kann die Umwelt belastet werden.
Die Landwirtschaftskammer weist darauf hin, dass Verstöße gegen dieses Verbot mit Geldbußen bis zu 50.000 Euro geahndet werden können. In besonderen Fällen kann sie als zuständige Behörde Ausnahmen zulassen, nicht jedoch für Privatpersonen.
Alternativen zur Beseitigung von unerwünschtem Grün mit chemischen Mitteln ist die mechanische Beseitigung z. B. durch häufiges Fegen mit einem groben Besen oder das Abflammen mit einem im Handel erhältlichen Gasbrennstab.
Fragen zu diesem Thema beantwortet das Pflanzenschutzamt der Landwirtschaftskammer Niedersachsen unter der Rufnummer 0511-4005-2428.

Auch Wegkratzen mit geeigneten Gerätschaften (Spachtel, Kratzer, Stahlbürste - im Baumarkt erhältlich) geht, ist mühsam aber ungiftig und bewegungsfördernd!!!
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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon michi.krause » So 9. Jul 2017, 13:50

Worüber in der EU kaum berichtet wird, erst recht nicht im Umfeld des G20 Spektakels ...

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/u ... 79044.html

Die Gesundheitsbehörde in Kalifornien setzt den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat auf eine schwarze Liste für Substanzen, die möglicherweise Krebs erregen. Das ist eine schwere Schlappe für den Saatgut-Konzern Monsanto, der natürlich dagegen klagen wird. Doch jede Klage nährt auch den Verdacht.

Vielleicht entwickelt sich der 66 Milliarden Doller Deal von Bayer doch noch zu einer Kröte. Glyphosat ist nach wie vor heiß umstritten und wird von großen Teilen der Bevölkerung abgelehnt.
Also immer aufpassen, wenn eine Giftspritze auf den Feldern auftaucht. Am besten Fenster zu, nicht ins Freie und warten, bis sich der Nebel gelegt hat. Und alle die ihre Hunde in der Nähe ausführen, nicht in die Felder laufen lassen.

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Gifteier

Beitragvon Retnüg » Fr 4. Aug 2017, 14:17

Hallo Fories,

auch bei uns in Norddeutschland sind "Gifteier" aufgetaucht!

ARD hat geschrieben:Diese Eier sind betroffen

Die niedersächsischen Behörden nennen als positiv mit Fipronil getestet mehrere Printnummer: 1-DE-0357731, 1-DE-0358001, 0-DE-0360521, 1-DE-0358001, 0-DE-0360521.
Die Nummern stehen direkt auf dem Ei.

Weitere betroffene Chargen tragen die Stempelaufdrucke 1-NL 4128604, 1-NL 4286001, 0-NL 4392501, 0-NL 4385501.
Stempelnummern von Eiern, in denen Fipronil-Belastungen durch eigene Kontrollen der Betriebe nachgewiesen wurden: 2-NL-4322402, 1-NL-4322401, 0-NL-4170101, 1-NL-4339301, 1-NL-4385701, 1-NL-4331901.

In den Niederlanden empfehlen die Behörden, Eier mit dem Stempelaufdruck X-NL-40155XX ( "X" steht für alle Zahlen von 0 bis 9) nicht zu verzehren. Die Nummern sind auf den Eierschalen aufgedruckt.

Zudem betroffen: 0-NL-4310001, 1-NL-4167902, 1-NL-4385701, 1-NL-4339301, 1-NL-4339912, 2-NL- 4385702, 1-NL-4331901, 2-NL-4332601, 2-NL-4332602, 1-NL-4359801, 2-NL-4212103, 0-NL-4031001, 2-NL-4212103, 0-NL-4031001

http://www.tagesschau.de/inland/eier-117.html



Gruß

G.


Reise reise. Auf jedem Schiff, das dampft und segelt, ist einer der die Waschfrau kennt
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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon michi.krause » Fr 4. Aug 2017, 16:09

Vielen Dank Retnüg,

vor den betreffenden Eiern können wir uns jetzt noch schützen, vor den meisten anderen Pestiziden nicht - solange sie noch großflächig und weitestgehend unkontrolliert eingesetzt werden.
Kontrollen sind selten und wenn dann eher oberflächlich und ohne ernsthafte Konsequenzen, was an anderer Stelle hier schon angesprochen wurde.

Aber was machen all die Lebewesen, die von dem Pestizid-Wahnsinn mitbetroffen sind und sich nicht schützen können - wie z.B. unsere Insekten ...!? Hierzu mal wieder ein interessanter Artikel, guckst du hier

https://www.ivbzuuev.de/wo-sind-sie-geb ... -insekten/

Aber jetzt will sich die Wissenschaft darum kümmern, dass jetzt vermutlich mit einem Millionenaufwand systematisch erfasst, analysiert und dokumentiert wird, was jeder autofahrende Mitmensch schon lange an seiner Windschutzscheibe feststellen kann - und was Politik und staatliche Kontrollinstitutionen wohl wieder industrie- und wachstumsfreundlich tunlichst ignorieren werden. Eine gesunde, schadstofffreie und erschwingliche Ernährung für alle hätte für unsere Wirtschaftswachstumszwangsgesellschaft katastrophale Folgen, was sich jeder klardenkende Mensch leicht selbst ausmalen kann.
Deshalb wird das Thema Pestizide von der etablierten Politik auch so flach wie möglich gehalten oder sogar gemieden wie Pest, noch mehr als das Thema Asylsuchende - es lassen sich damit keine Wahlen gewinnen - nur Versäumnisse, Verharmlosungen und Verflechtungen aufzeigen. Und doch, wie bei den Pestizid-Eiern - der ganze Sumpf kommt immer mehr ans Licht, nur die Frösche werden ihn mit Sicherheit nie trockenlegen. Aber jeder kann was tun, wie Millionen erwachte und aufmerksame Menschen in aller Welt auch. Nur lesen, den Kopf schütteln oder mit dem Kopf nicken reicht nicht ...

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Gifteier

Beitragvon Robin Hut » Mi 9. Aug 2017, 10:18

Hallo Bürgerfreunde,

ein gesundheitliches Risiko besteht nur für Flöhe, Läuse, Zecken, Schaben, Milben und Kleinkinder.

Bild hat geschrieben:
3.4 Gesundheitliche Bewertung
Sofern die geschätzte Aufnahme oberhalb der ARfD liegt, liegt nicht zwangsläufig eine konkrete Gesundheitsgefährdung durch den Verzehr von Hühnereiern vor, sondern zeigt an, dass nach dem derzeitigen Stand des Wissens ein gesundheitliches Risiko bei der geforderten Sicherheit bei Kindern nach Verzehr dieser belasteten Hühnereier möglich ist. In den übrigen Fällen ist eine gesundheitliche Beeinträchtigung praktisch ausgeschlossen.

http://www.bfr.bund.de/cm/343/gesundheitliche-bewertung-der-in-belgien-nachgewiesenen-einzeldaten-von-fipronilgehalten-in-lebensmitteln-tierischen-ursprungs.pdf



Gruß

Robin
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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon michi.krause » So 13. Aug 2017, 15:29

Nah, dann können wir uns ja ganz berühigt zurücklehnen, abwarten und Bio-Tee trinken ...!?

Also unterhalb der Grenzwerte ist alles sogut wie absolut sicher - und oberhalb der Grenzwerte könnte es eventuell, muss es aber nicht automatisch riskant werden.

So wird der Ball schön flach gehalten. Die Bundesregierung ist da nicht besser in der Anwort auf eine Anfrage nach dem Insektensterben. Mit allerlei wissenchenschaftlichem, statistischen und sonsigen Gedöns wird auch das Problem des Insektensterbens scheinbar klug und emsig bis zur völligen Unverständlichkeit und Ratlosigkeit verwässert - guckst du hier

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/131/1813142.pdf

Hier meine Kurzfassung der Antwort der Bundesregierung:

"Wir wissen nichts Konkretes, suchen aber danach, könnte was dran sein, sind deshalb auch prinzipiell interessiert."

Michi
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Glyphost ist nicht krebserregend

Beitragvon Sherlock » So 20. Aug 2017, 23:37

Werter Michi:
Werte Damen und Herren:

Mitarbeiter der Europäischen Lebensmittelbehörde werden wahrscheinlich von Monanto gesponsert.

testbiotech.org hat geschrieben:Allister Vale organisierte im März 2017 auf der Jahrestagung der Society of Toxicology (SOT) in den USA tatsächlich eine Expertendiskussion zum Thema Glyphosat.



Programm der Jahrestagung der Society of Toxicology hat geschrieben:
#1572
4:00
Is Glyphosate a Probable Human Carcinogen?
No!.

J. Tarazona. European Food Safety Authority
(EFSA) Pesticides Unit, Parma, Italy. Sponsor: A. Vale
Quelle: (Seite 141)


Mit verbindlichen Grüßen

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Biertest 2017

Beitragvon Robin Hut » Do 24. Aug 2017, 12:37

Hallo Biertrinker,

die Biertester haben festgestellt:

umweltinstitut.org hat geschrieben:Einigen Brauereien gelingt es, konstant geringe Rückstandswerte zu erreichen. Doch keine der getesteten Brauereien schafft es, das Ackergift ganz aus dem Bier verbannen. Wir vermuten, dass sich hier eine Hintergrundbelastung mit Glyphosat zeigt.




Na den mal Prost

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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon michi.krause » Mo 4. Sep 2017, 09:17

Ach übrigens - zu den Pestiziden gesellt sich jetzt die nächste allgegenwärte Giftwelle, die kaum jemand auf dem Schirm hat. Es sind die per- und polyfluorierten Chemikalien, abgekürzt PFC. Dazu aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen - Drucksache 18/5905 vom 03.09.2015:

"PFC weisen durch Langzeitbelastungen eine hohe Toxizität für Menschen und Tiere auf und reichern sich, ähnlich wie etwa Quecksilber aus Kohlekraftwerken, im Körper an."

Die vollständige Antwort findet ihr hier:

http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/059/1805905.pdf

Vor der Wahl sind ja alle etablierten Parteien immer ganz wild entschlossen, sich dieser Probleme anzunehmen - ... um sie dann nach der Wahl auf die lange Bank zu schieben, damit die Industrie genügen Zeit hat, etwas dagegen zu unternehmen ...

Das Problem ist nicht, dass soviel Essen auf dem Müll landet - das Problem ist, dass zuviel Müll im Essen landet!

Wäre die Gesundheit der Gemeindebevölkerung ein potenzielles Wohnbaugebiet, würde sich die Ratsmehrheit sicher sofort intensivst darum kümmern ... oder!?

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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon Dino » Mo 4. Sep 2017, 18:34

michi.krause hat geschrieben:Wäre die Gesundheit der Gemeindebevölkerung ein potenzielles Wohnbaugebiet, würde sich die Ratsmehrheit sicher sofort intensivst darum kümmern ... oder!?


...kommt drauf an, wem das Gebiet gehört :wink:
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Sachstandsbericht zur Nitratbelastung

Beitragvon Sherlock » Di 5. Sep 2017, 08:43

Dino hat geschrieben:
michi.krause hat geschrieben:Wäre die Gesundheit der Gemeindebevölkerung ein potenzielles Wohnbaugebiet, würde sich die Ratsmehrheit sicher sofort intensivst darum kümmern ... oder!?



Werte Damen und Herren:
Hochverehrter Herr Dino:
Allerbester Michi:

Der Rat kümmert sich, am Do., 07.09.2017 wird über die Nitratbelastung des Grundwassers berichtet:
Die Gruppe Grüne/Linke hat mit der Anfrage vom 20.12.2016 den Bürgermeister um einen Sachstandsbericht zur Nitratbelastung des Grundwassers im Gemeindegebiet gebeten. Zur Sitzung ist Herr Nickel vom Nieders. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, Betriebsstelle Lüneburg, eingeladen und wird dazu vortragen.

Vorlage:


Mit ausgezeichneter Hochachtung

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Re: Pestizide in Neu Wulmstorf

Beitragvon Fred » Do 7. Sep 2017, 12:39

Glyphosat: Bundesrepublik hält sich raus: http://www.keine-gentechnik.de/
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