HSV:Auch in Luzern gibts nichts zu gewinnen

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HSV:Auch in Luzern gibts nichts zu gewinnen

Beitragvon Lui » So 4. Sep 2011, 10:46

Ach Mensch, da fliegt man schon mal in die Schweiz, um ein Testspiel gegen den FC Luzern zu spielen und dann klappt es auch nicht mit einem Sieg. Immerhin schießt Petric Tore.

Hamburg. Nun gut, sie sind immerhin Tabellenführer der schweizerischen Axpo Super League (hoffentlich bleibt dem deutschen Fußball solch Namensgebung erspart), aber dass der HSV auch hier im Testspiel keinen Sieg einfahren kann, dürfte Spieler mal wieder genauso beunruhigen wie Fans.

Neben dem genesenen Marcus Berg, durfte das Mittelfeld auch
Romeo Castelen wieder begrüßen. Der Schweizer Michel Renggli begrüßte die Hamburger in der elften Minute dann mit dem 1:0.

Mladen Petric kümmerte sich allein um um Ausgleich und Führung in der 28. und 37. Minute. In der 77. Minute schoss der 18 Jahre alte Luzerner Haxhi Neziraj noch den Ausgleich und verabschiedete die Fans und das neue Luzerner Stadion (es war Einweihungsspiel!) mit einem Unentschieden.


http://quaeng.de/hsv-petric-fc-luzern-u ... burg-8408/
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Re: HSV:Auch in Luzern gibts nichts zu gewinnen

Beitragvon Michis-Futternapf » Mo 5. Sep 2011, 10:14

Na das ist doch schon mal ein Erfolg :-) ,
wenigstens nicht verloren!!!
Lg Michi
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Re: HSV:Auch in Luzern gibts nichts zu gewinnen

Beitragvon roadrunner63 » Mo 5. Sep 2011, 11:23

Naja, wenn man aus 12 Punktspielen gerade mal einen Sieg einfährt und das war das erste Spiel unter Oenning, sollte man sich fragen, ob und wie lange er noch Trainer beim HSV ist. Jetzt am Wochenende gegen Bremen kann er ja mal eine Wende bringen. Wird langsam Zeit auch mal wieder 3 Punket einzufahren.
Viele Grüße

Ronald
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Re: HSV:Auch in Luzern gibts nichts zu gewinnen

Beitragvon Sven Gottschewsky SPD » Mo 5. Sep 2011, 11:38

Eigentlich bin ich ja ein Fan von Oenning, aber ich glaube, dass wenn er die nächsten beiden Spiele auch noch verliert, er seinen Hut beim HSV nehmen muß. Das ist das Risiko an in diesem Geschäft.

Was mir allerdings ziemlich auf den Zeiger geht ist, dass all die Fans die Anfang des Jahres noch lautstark ausposaunt haben, dass das Problem beim HSV ist, dass es dort einen zu hohen Trainerverschleiss gibt, dass diese Spezialisten teilweise die ersten waren, die wieder am Stuhl vom Trainer gesägt haben.
Viele Grüße
Sven

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Re: HSV:Auch in Luzern gibts nichts zu gewinnen

Beitragvon admin » Mo 5. Sep 2011, 12:11

Jep sehe ich ähnlich, jedoch scheint es mir so, als hätte Oenning kaum Zugriff und vorallem kein Konzept!
Ich sehe keinen Ansatz im Spielaufbau.. extreme Defizite im Abwehrverhalten und ein ständiges wechseln in der Innenverteidigung.

Da fragt man sich doch wirklich, was die im Training die ganze Woche trainieren!

Gruß
Andy
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Re: HSV:Auch in Luzern gibts nichts zu gewinnen

Beitragvon Sven Gottschewsky SPD » Mo 5. Sep 2011, 12:17

Da fragt man sich, was sich seit der Vorbereitung, in der es ja lief, damit meine ich das Spiel (Spielzüge, Raumaufteilung etc.)und nicht die Ergebnisse, und jetzt ist alles wie weg.
Viele Grüße
Sven

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Re: HSV:Auch in Luzern gibts nichts zu gewinnen

Beitragvon MalteKanebley » Mo 5. Sep 2011, 12:27

Sven Gottschewsky SPD hat geschrieben:Da fragt man sich, was sich seit der Vorbereitung, in der es ja lief, damit meine ich das Spiel (Spielzüge, Raumaufteilung etc.)und nicht die Ergebnisse, und jetzt ist alles wie weg.


Grundsätzlich stimme ich Dir ja zu. Aber vielleicht macht es auch nur den Eindruck das all diese Dinge gestimmt haben. Vielleicht ist es einfacher ein geordnetes Spiel aufzuziehen, wenn man gegen eine Kreisauswahl aus Schleswig-Holstein oder einen allenfalls 4.-Klassigen Gegener aus dem arabischen Raum spielt. Raumaufteilung geht schließlich immer dann verloren, wenn man vom Gegner gefordert wird ...

Ich mache mir langsam wirklich Sorgen.
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Re: HSV:Auch in Luzern gibts nichts zu gewinnen

Beitragvon Nordlicht » Mo 5. Sep 2011, 13:39

Auch auf die Gefahr hin, dass der Text, den ich in einem anderen Forum fand, alle Rahmen sprengt. Dieser Artikel wurde vor 2 Jahren verfasst als Oenning noch Coach beim Club war.....für mich 1887% deckungsgleich mit der heutigen Situation - nur halt beim HSV. Nix dazugelernt??

13. Dezember 2009, 13:15 geschrieben von Jinxo, abgelegt unter Deutscher-Fussball.
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16 Spieltage lang war es ruhig in Nürnberg, gespenstisch ruhig für einen Verein, der bis zur Mitte des Jahrzehnts noch als ein Symbol für Unruhe und Schnellschüsse durch die Medienlandschaft geisterte. Doch dann, nachdem 65 Minuten gegen den HSV gespielt waren, brach es hervor, erstmals: „Oenning raus!“ Eine halbe Minute vorher hatte Oenning den von den Fans geliebten Marek Mintal ausgewechselt, den von Fans ungeliebten Angelos Charisteas eingewechselt und den ebenso ungeliebten Christian Eigler auf dem Feld gelassen. Eine Viertelminute vorher hatte Tunay Torun das 3:0 für den HSV erzielt, den dritten Gegentreffer binnen zwanzig Minuten.
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Kommentatoren neigen in solchen Situationen dazu den Angegriffenen zu verteidigen. Der Trainer sei nur das schwächste Glied, das einzig austauschbare. Der Reflex, damit die großen Mechanismen der bösen kapitalistischen und schnelllebigen Fußballwelt zu geißeln, ist groß. Er ist in diesem Fall grundfalsch. Es lässt sich nicht leugnen, dass Michael Oenning im Jugendfußball einen hervorragenden Ruf genießt und irgendetwas vom Fußball verstehen muss, sonst würde er nicht bis zum heutigen Tag nebenbei für den Fernsehsender Sky als Assistent der Kommentatoren arbeiten. Nun muss es kein Qualitätsurteil sein, wenn Marcel Reif in ihn höchsten Tönen lobt, ein Mosaikstein ist es dennoch.
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Doch Fähigkeiten im Jugendbereich und hinter der Kamera lassen sich nicht auf das höchste Traineramt bei einem Bundesligaverein übertragen. Festzustellen ist dies vor allem, wenn Oenning von hinter der Kamera hervortritt und zur Presse spricht. Man mag ihm noch verzeihen, dass er sich – quasi als Kollege – von den Journalisten grundsätzlich duzen lässt und auch für seine eher monotone Vortragsweise kann der Ostwestfale wahrscheinlich nichts. Sie ist aber Ausdruck dessen, was in Nürnberg zu den Verwerfungen zwischen Trainer und Fans führt. Eine der am häufigsten geäußerten Kritiken an Oenning ist, dass er während des Spiels zu ruhig sei, sich zu wenig bewege, zu wenig ins Spiel einzugreifen versuche. Man kann diese Kritik als oberflächlich und unsachlich abtun, sie symbolisiert aber das Kernproblem des Verhältnisses. Oenning ist den Fans zu ungleich, es gibt nun mal auf den Tribünen jedes Fußballstadions nur wenige (Achtung, Klischee) Chopin liebende, Goethe lesende, Klavier spielende Sportlehrer. In sportlich erfolgreichen Zeiten übersieht man als Fan derartige Unterschiede, in sportlich schlechten werden sie dem Trainer um die Ohren gehauen.
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Daran, dass die Zeiten sportlich so schlecht sind (Platz 17, 12 Punkte, 9 Spiele ohne eigenen Torerfolg) auch daran trägt der Trainer mindestens eine gewaltige Mitschuld. Dabei geht es nicht einmal um den nicht einfach von der Hand zu weisenden Vorwurf, dass er mit seinen Interviews nach dem Spiel der Mannschaft jedes Mal ein Alibi verschafft, sondern um grobe taktische Fehler. Oenning hat es seit Saisonbeginn verpasst der Mannschaft ein System zu verpassen, in dem sich die Mannschaft zu Hause fühlt. 4-1-4-1 mit Raute, 4-4-2 mit Raute, 4-1-3-2, so lauteten die drei verschiedenen Grundaufstellungen in den letzten vier Spielen. Zusätzlich hat der FCN in dieser Saison bereits ein 4-2-3-1 (in München) und auch ein 4-1-4-1 mit flachem Mittelfeld (gegen Gladbach, in Stuttgart) ausprobiert. Im Schnitt bedeutet dies, grob gerechnet, dass im jedem dritten Spiel eine neue Grundformation zum Tragen kommt, von taktischen Nuancierungen ganz zu schweigen. Die Verunsicherung, die durch diese Wechsel entsteht ist den Spielern anzumerken. Die Bälle aus dem Mittelfeld landen oft im Niemandsland oder beim Gegner. Man kann dies natürlich auf die mangelnde Qualität der Spieler schieben, doch betrachtet man viele der Fehlpässe stellt man oft fest, dass einfach nur die Laufwege nicht auf die Passwege abgestimmt sind. Ein Vorwurf, der Oenning in seiner Kernkompetenz als Cheftrainer trifft.
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Verbunden mit der Problematik der taktischen Ausrichtung ist die personelle. Der Knackpunkt in Oennings Personalpolitik liegt im Mittelfeld. In der Abwehr ist mit der Viererkette Pinola-Wolf-Maroh-Diekmeier eine Formation gefunden, die Erstligamaßstäben von ihren Fähigkeiten her locker genügen kann; im Sturm ist mit Albert Bunjaku zumindest ein Stürmer, der immer mal wieder das Tor trifft und Oenning hält hier zumindest standhaft an Christian Eigler fest. Das kann man auf Grund der unterirdischen Leistungen Eiglers kritisieren, wenn man ihm aber das ständige Rotieren zum Vorwurf macht, darf Eigler nicht als Beispiel dienen. Jenes ständige Rotieren findet vor allem im Mittelfeld statt. Einzige personelle Konstante dort ist Peer Kluge, der alle 16 Saisonspiele gemacht hat. Allerdings hat der 28-Jährige bereits auf allen Positionen im Mittelfeld agieren müssen. Egal ob rechts, halbrechts offensiv, halbrechts defensiv, zentral defensiv, zentral offensiv oder links offensiv, Kluge wird wild durchs Mittelfeld verschoben, tut dort zwar sein bestes, hat aber keine Stammposition, obwohl er einen Stammplatz hat.
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Außer Kluge hat kein Nürnberger Mittelfeldspieler mehr als elf Saisonspiele absolviert, das heißt jeder Mittelfeldspieler außer Kluge hat mindestens fünf Mal überhaupt nicht in ein Spiel eingegriffen. Von den sechs Mittelfeldspielern, die am ersten Spieltag auf dem Feld standen, kamen in der vergangenen Woche in Dortmund nur zwei zum Einsatz: Kluge und der kurz vor Schluss eingewechselte Gündogan. Natürlich spielen auch Verletzungen eine Rolle im Oenning’schen Bäumchen-wechsel-dich-Spiel, doch auch ohne die Verletzungen ergibt sich ein Bild völliger Konzeptlosigkeit dahingehend, wie das Mittelfeld ausgerichtet werden soll und wer in ihm agieren soll. Deutlich wird dies unter anderem am Schweizer Daniel Gygax. Der durfte bis zum 9. Spieltag gar nicht eingreifen, es hieß wegen schlechter Trainingsleistungen, rutschte dann gegen Hertha BSC – nachdem er drei Spiele lang nicht einmal auf der Bank saß – plötzlich in die Startelf und erzielte prompt den Führungstreffer beim 3:0-Sieg. Nach einer einzigen schwachen Leistung im darauf folgenden Spiel gegen Hoffenheim landete der Schweizer gegen Bremen wieder auf der Bank und durfte im nächsten Spiel wieder von Beginn an ran. Ähnliches lässt sich auch bei Dario Vidosic oder Thomas Broich feststellen. In seiner Mannschaftsauswahl wirkt Oenning daher oft wenig bedacht, ja launisch.
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Launisch wie seine Mannschaft, die einem Feuerwerk wie gegen Hertha oder Wolfsburg, desolate Auftritte wie gegen Hoffenheim oder Freiburg folgen lässt. Es wirkt als könne das Team die Spannung nicht über mehrere Wochen hochhalten. Es spricht gegen die Fähigkeit des Trainers die Mannschaft fokussieren zu können, wenn in der gesamten Saison noch keine zwei Spiele hintereinander nicht verloren wurden. Es spricht gegen die Fähigkeit des Trainers zu motivieren, wenn die Mannschaft nach einem Rückstand, nur in einem von zehn Fällen noch einen Punkt holt. Es spricht gegen das Nervenkostüm des Trainers, wenn der nachdem die Fans 16 Spieltage lang still gehalten haben, deren mangelnde Unterstützung kritisiert.
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Die Resultate und die Ratlosigkeit des Trainers sprechen dafür, dass der FCN spätestens zur Winterpause einen Schlussstrich ziehen muss und im neuen Jahr konsequent neu beginnen sollte. Das Experiment mit einem unerfahrenen Trainer hätte dann zwar den Aufstieg herbeigeführt, jedoch keine Nachhaltigkeit oder Stabilität in den Verein gebracht, bei dem sich, sollten sich die Gerüchte um den Weggang von Sportchef Bader zum HSV verdichten, noch weitere Baustellen aber damit auch Chancen zum kompletten Relaunch – Präsident Roth, Symbol der alten Zeit ist bereits weg – auftun. Aussichtslos ist die Lage für den FCN nämlich noch nicht, mit einem neuen Trainer noch viel weniger. (Quelle:mag.fussball-forum.de/4267/warum-oenning-gehen-sollte-ein-kommentar)
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Re: HSV:Auch in Luzern gibts nichts zu gewinnen

Beitragvon Lui » Mo 5. Sep 2011, 22:19

Der Auftritt in Luzern darf mit Fug und Recht als eine Art Blaupause für den bisherigen Saisonverlauf des HSV bezeichnet werden: ein schwacher Torhüter, eine schwächelnde Abwehr, ein ideenloses Mittelfeld, aber immerhin ein Hoffnungsträger im Sturm. Und obwohl die zuletzt anfällige Viererkette, in der Michael Mancienne den am Oberschenkel verletzten Dennis Diekmeier auf der rechten Seite vertrat, nur wenige Chancen gegen die einfallslosen Schweizer zuließ, mussten sich die 300 HSV-Anhänger erneut über zwei vermeidbare Gegentore ärgern. Beide Treffer, das weiß auch Keeper Tom Mickel, der den formschwachen Jaroslav Drobny vertrat, verdienten das Prädikat "unbedingt haltbar". Im zentral-defensiven Mittelfeld setzte der Coach wie schon gegen Köln auf David Jarolim und Robert Tesche. Anders als gegen die Rheinländer brachten die beiden Mittelfeldmänner in der Schweiz allerdings ebenso wenig Impulse im Spiel nach vorne wie der früh eingewechselte Gojko Kacar, der eindrucksvoll bewies, dass er sich auf der rechten Mittelfeldseite nicht wirklich wohlfühlt. Gleiches gilt für Per Skjelbred, der mit Problemen am Knöchel schon nach einer halben Stunde für den Serben Platz machte. Lediglich Marcell Jansen konnte seine neue Monopolstellung im linken Mittelfeld (Elia ist verkauft, Nachfolger Ilisevic noch gesperrt) gewinnbringend nutzen, allerdings viel zu selten.


http://www.abendblatt.de/sport/fussball ... redet.html
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Re: HSV:Auch in Luzern gibts nichts zu gewinnen

Beitragvon roadrunner63 » Di 6. Sep 2011, 10:48

Last-Minute-Patzer gegen Hertha (2:2), mindestens ein Klops gegen Köln (3:4). Jaroslav Drobny (30) hat Hamburgs Saison-Start verbockt. Nicht alleine, aber mitentscheidend. Drei Punkte haben die Fehler des Tschechen-Keepers schon gekostet.
Sonnabend (18.30 Uhr), beim Nord-Derby in Bremen, steht Drobny trotzdem wieder in der Kiste. „Ich denke nicht daran, den Torwart zu wechseln“, sagt Michael Oenning.
Der Trainer hatte den Ex-Berliner frühzeitig als Nachfolger von Frank Rost (38/jetzt New York Red Bulls) zur Nr. 1 gekürt – und lässt ihn nach vier Spielen nicht fallen.
Drobny – in seinen Händen liegt Oennings Schicksal!
Oenning, seit elf Bundesliga-Spielen mit dem HSV sieglos, braucht endlich Punkte. Um von Platz 18 wegzukommen, um seinen Job zu retten.
Kann der Torwart-Routinier ihm dabei helfen?
Große Alternativen hat Oenning nicht mehr. Wolfgang Hesl (25) ist zu Dynamo Dresden gewechselt, Tom Mickel (22) versagte beim Testspiel in Luzern (2:2). Zwei Bälle, zwei Gegentore...
Oenning verteidigt den Youngster: „Ich bin nach wie vor überzeugt, dass Mickel ein guter zweiter Torwart ist und uns helfen kann.“ Beim Vorbereitungs-Turnier um den „Liga total! Cup“ hatte der Ex-Cottbuser einen ordentlichen Eindruck hinterlassen.
Patzer ohne Ende. Muss der HSV sogar einen neuen Keeper holen, um für den Abstiegskampf gewappnet zu sein? Vize-Weltmeister Willi Schulz hatte sich bereits für eine Rückhol-Aktion von Rost starkgemacht.
Einzige Alternative nach Ablauf der Wechselfrist wäre ansonsten ein arbeitsloser Keeper. Wie beispielsweise Ex-Nationaltorwart Timo Hildebrand (32/zuletzt Sporting Lissabon)...

http://www.bild.de/sport/fussball/jaroslav-drobny/in-seinen-haenden-liegt-oennings-schicksal-19775706.bild.html

Da bin ich mal gespannt, wie es mit dem Torwartproblem beim HSV weitergeht....
Viele Grüße

Ronald
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Re: HSV:Auch in Luzern gibts nichts zu gewinnen

Beitragvon Fred » Di 6. Sep 2011, 12:44

ich empfehle die Abwehr des TVV > 4 mal zu Null und schon ist man Tabellenführer (Torverhältnis 14:0)

http://www.tvv-neu-wulmstorf.de/tvv-spi ... -fleestedt
Fred
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Re: HSV:Auch in Luzern gibts nichts zu gewinnen

Beitragvon roadrunner63 » Di 6. Sep 2011, 13:24

Fred hat geschrieben:ich empfehle die Abwehr des TVV > 4 mal zu Null und schon ist man Tabellenführer (Torverhältnis 14:0)

http://www.tvv-neu-wulmstorf.de/tvv-spi ... -fleestedt


Das letzte Spiel 6:0 gewonnen, war ein klasse Spiel... :D

Ja, kann man mal versuchen. Schlechter kanns ja eigentlich nicht werden. :wink:
Viele Grüße

Ronald
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