Fracking

Aktuelle Nachrichten die nichts mit unserem Ort zu tun haben, jedoch interessant und wissenswert sind.

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Fracking

Beitragvon Aki » Mi 23. Okt 2013, 15:16

Heute Abend sendet NDR Info ein Feature über Fracking.
Näheres hier:
http://www.gegen-gasbohren.de/2013/10/2 ... -ndr-info/
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Benefizveranstaltung

Beitragvon Aki » Mi 23. Okt 2013, 17:15

Und hier noch ein Hinweis für Rocking Blues/BoogieWoogie - Freunde:
Am 3.11. ab 15 Uhr spielt Abi Wallenstein im Schüttenhof in Lübberstedt.
(Benefiz Veranstaltung gegen Fracking)
Zuletzt geändert von Aki am Fr 25. Okt 2013, 13:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fracking

Beitragvon Aki » Do 24. Okt 2013, 17:57

Sendung verpasst?
20 interessante Minuten : http://www.ndr.de/info/programm/sendung ... 79095.html
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Netzwerk gegen Fracking

Beitragvon Aki » Fr 25. Okt 2013, 13:56

Winsen
Bürgerinitiativen gegen Fracking schließen sich zusammen

Fracking-Gegner aus den Landkreisen Harburg, Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, Rotenburg, Herzogtum Lauenburg sowie aus Hamburg haben sich jetzt in einem Netzwerk zusammengeschlossen.

Winsen. Die Bürgerinitiativen wollen sich auf diese Weise besser abstimmen, um gegenüber Politik, Behörden und Firmen effektiver auftreten zu können. "Unser Trinkwasser darf nicht noch mehr gefährdet werden, da gibt es keine Kompromisse, " sagt Ingo Engelmann von der Bürgerinitaitiven (BI) "Kein Fracking in der Heide". Sein Kollegen Dietger Michaelis von der "Frackingfreien Zukunft Herzogtum Lauenburg" ergänzt: "Unser Ziel ist: Raus aus Risikotechnologien wie Fracking und der Ausbeutung fossiler Energieträger. Wir wollen keine neuen Öl- oder Gasressourcen mehr erschließen, ob mit oder ohne Fracking!"

Das Netzwerk der BIs aus der Elbe-Weser-Region will als erstes zwei Projekte in Angriff nehmen: Zum einen sollen die Gespräche mit dem niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies und die Verhandlungen mit dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) über die erteilten Aufsuchungserlaubnisse für Kohlenwasserstoffe fortgeführt werden. Die BIs fordern, die Aufsuchungserlaubnisse zurückziehen. Zum anderen wollen sie das LBEG auffordern, konkrete Vorschläge zu entwickeln, wie mit dem giftigen Lagerstättenwasser zu verfahren sei, das immer noch unkontrolliert in den Boden verpresst werde.

Aus Sicht der BIs muss es auch immer um die Kritik am veralteten Bergrecht gehen. "Parteien und Landesregierungen drücken sich davor, die überfälligen Änderungen des einseitig wirtschaftsfreundlichen Bundesberggesetztes in Angriff zu nehmen." Informationen zur Arbeit der BIs gibt es bei Matthias Pütz von der Lüneburger BI "Wir gegen Fracking" per E-Mail an die Adresse: m-puetz91@web.de.

Quelle: Hamburger Abendblatt vom 24.10.2013
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Verbot in Schleswig Holstein

Beitragvon Aki » So 27. Okt 2013, 00:00

Einen härteren Kurs gegen das umstrittene Fracking will Schleswig Holstein einschlagen. Es soll auch außerhalb von Wasserschutzgebieten unzulässig sein.

http://www.taz.de/Disput-um-Fracking-im-Norden/!126185/
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Spielfilm "Promised land"

Beitragvon Aki » Mi 30. Okt 2013, 20:04

Der "Runder Tisch für Natur, Umwelt und Tierschutz" Buchholz
bietet zusammen mit der BI „Kein Fracking in der Heide" eine Filmvorführung an!
Promised Land
USA 2012:
Steve Butler (Matt Damon) und Partnerin solle in Amerika verarmten Farmern Schürfrechte abkaufen, damit unter ihrem Land mit einer neuen Tiefbohrtechnik Gas gefördert werden kann. ......
.
Dienstag, 19.11.2013, 20 Uhr Movieplexx Kino
Bremer Str.5, 21244 Buchholz, Tel.: 04181 7931
Anschließend: Diskussion mit Vertreter_innen derBI „Kein Fracking in der Heide“
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Erdbeben im LK Verden

Beitragvon Aki » Mi 6. Nov 2013, 12:16

Im Landkreis Verden hat es ein leichtes Erdbeben gegeben. Die Erschütterung mit der Stärke 1,9 ereignete sich bereits am Freitagabend, wie das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie mitteilte.

Das Epizentrum lag im Bereich des Erdgasfeldes Völkersen. Ein Zusammenhang mit der Erdgasförderung sei sehr wahrscheinlich. Mehrere Anwohner hätten das Erdbeben gespürt. Schäden gab es nicht.

Bereits am 22. November 2012 hatten die Messstationen in der Region ein Erdbeben mit einer Stärke von 2,9 registriert, das vielen Anwohner deutlich spüren konnten. Auch in den Jahren 2008, 2010 und 2011 hatte es Erdstöße gegeben.

Quelle: Hamburger Abendblatt 4.11.13
http://www.abendblatt.de/region/nieders ... n-auf.html
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Heute im Fernsehen

Beitragvon Aki » Mi 6. Nov 2013, 15:14

"Der Film „Boom oder Blase? - Wie Fracking die Welt verändert“ beschreibt den spannenden Kampf um Öl und Gas und hinterfragt kritisch den enormen Aktionismus der durch Fracking entstanden ist."
http://www.daserste.de/information/repo ... e-100.html
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Gemeinsamer Antrag in der Bezirksversammlung gegen Fracking

Beitragvon Aki » Do 7. Nov 2013, 20:25

Gemeinsamer Antrag in der Bezirksversammlung Harburg gegen Fracking

"Jetzt gibt es doch einen Konsens in der Harburger Bezirksversammlung gegen Fracking und die dazugehörigen Voruntersuchungen im Bezirk. Wie berichtet, hatten vor einiger Zeit die Fraktionen Bündnis90/Die Grünen und Die Linke einen gemeinsamen Antrag gegen Fracking in der Bezirksversammlung eingebracht, nachdem bekannt geworden war, dass Exxon Mobile die Aufsuchungserlaubnis für Bereiche in Harburg vom niedersächsischen Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie hat.

CDU und SPD hatten den Antrag abgelehnt, weil sich beide Fraktionen zu diesem Zeitpunkt nicht ausreichend informiert über die Methode Fracking zur Erschließung von Erdgas und Erdöl aus Gesteinsschichten sahen. Das scheint sich nach einer Informationsveranstaltung im Rieckhof zwischenzeitlich geändert zu habe. Zum nächsten Hauptausschuss am Dienstag, 12.November, um 17 Uhr im Harburger Rathaus, steht ein gemeinsamer Antrag von SPD, Grünen und CDU auf der Agenda. Die Bezirksversammlung, so die Forderung der Abgeordneten, soll Fracking ablehnen, weil es unter anderem "keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die kurz-, mittel- und langfristigen Folgen für Mensch, Natur und Umwelt" durch die Fracking-Technologie gebe, heißt es in dem Antrag.

Das veraltete Bergbaurecht, so die Fraktionen, stelle nicht ausreichend sicher, dass in der Planungs- und Genehmigungsphase die Öffentlichkeit, also auch betroffene Bürger, angemessen an dem Verfahren beteiligt würden. Auch das sei ein Grund, warum Fracking abzulehnen sei. Die Fraktionen bemängeln zudem mangelnde Transparenz in den Genehmigungsverfahren und den aus ihrer Sicht völlig unzureichenden Schutz von Trinkwasser-Fördergebieten.

Die Fraktion Die Linke hat dem Antrag bereits zugestimmt, auch wenn er ihr in seiner Entschiedenheit gegen die Fracking-Technologie nicht weit genug geht. "Und der Antrag hat in seiner Argumentation einige sachliche Fehler und lässt aus unserer Sicht einfach zu viele Hintertürchen offen. Wir tragen ihn mit, weil er wenigstens in die richtige Richtung geht", erklärt die stellvertretende Fraktionschefin in der Bezirksversammlung, Sabine Boeddinghaus.

Ganz und gar nicht einverstanden ist die FDP-Fraktion mit diesem gemeinsamen Statement gegen Fracking in Harburg. "Weil wir Fracking nicht in Gänze und für alle Ewigkeit als Technologie für die Gewinnung von Rohstoffen ablehnen, werden wir diesem Antrag der drei Fraktionen nicht zustimmen", sagt FDP-Fraktionschef Carsten Schuster. Derzeit, so der Bezirksabgeordnete, liefen noch entsprechende Umweltverträglichkeitsprüfungen, und deren Ergebnisse wollten die Liberalen erst abwarten, bevor sie sich endgültig zum Thema positionierten.

"Wenn diese Technologie ohne die Umwelt zu beeinträchtigen zum Einsatz kommen kann, dann haben wir nichts dagegen", so Schuster. In der öffentlichen Sitzung des Hauptausschusses wird jetzt dieser gemeinsame Antrag von CDU, SPD und Grünen für die Sitzung der Bezirksversammlung am Dienstag, 26. November, zur endgültigen Abstimmung vorbereitet."

Quelle:
Hamburger Abendblatt vom 6.11.13
http://www.abendblatt.de/hamburg/harbur ... cking.html
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Re: Fracking

Beitragvon KarstenWL » Fr 8. Nov 2013, 00:15

Ich weiß nicht genau ob es genau zum Thema passt, aber in Staufen haben die Bewohner jetzt wegen des Wassers in der Erde riesige andere Probleme. Ob es bei uns zum Thma Fraking eine Rolle spielt vermag ich nicht zu sagen, aber geprüft werden sollte es allemal:
http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2009/0505/005_einsturzgefahr.jsp
Tschau

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Boom oder Blase

Beitragvon Aki » Fr 8. Nov 2013, 13:28

Die Reportage ist jetzt in der Mediathek zu sehen.

http://www.ardmediathek.de/das-erste/re ... d=18001784
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Re: Fracking

Beitragvon Lui » Mo 11. Nov 2013, 09:16

Berlin will Fracking verbieten – Kritiker bleiben skeptisch
Union und SPD wollen die umstrittene Fracking-Gasförderung aus tiefen Gesteinsschichten in Deutschland vorerst untersagen. Ein entsprechendes Moratorium soll in den Koalitionsvertrag aufgenommen werden.
Wie die SPD-Unterhändlerin Ute Voigt am Freitag bei den Koalitionsverhandlungen in der Arbeitsgruppe für Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mitteilte, streben Union und SPD eine unbefristete Aussetzung der umstrittenen Fördermethode Fracking an: "Wir werden ein entsprechendes Moratorium beschließen". Die CDU-Unterhändlerin Katherina Reiche ergänzte, der Einsatz umweltschädlicher Chemikalien solle dauerhaft verboten werden.

http://www.bergedorfer-zeitung.de/berge ... tisch.html
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Re: Fracking

Beitragvon Aki » Mi 13. Nov 2013, 00:34

Ein Moratorium ist nach meinem Verständnis eine Art Abkommen, Übereinstimmung.
Welche Bedeutung hat ein Moratorium, wenn die Gesetzlage nicht verändert wird?
"Unbefristete Aussetzung der Fördermethode" - was bedeutet dies in der Realität/Praxis ? Verbot ja wohl nicht.
Auf der einen Seite freut mich diese gemeinsame ablehnende Haltung, auf der anderen Seite "sagt mein Bauch": alles Beschwichtigungsversuche!
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Re: Fracking

Beitragvon Aki » Mi 13. Nov 2013, 00:48

Habe dazu gerade dies gefunden:

"........Unterdessen verständigten sich die Umweltpolitiker von Union und SPD auf ein vorläufiges Ende der umstrittenen Fracking-Technologie. 'Trinkwasser und Gesundheit haben für uns absoluten Vorrang', heißt es nach Informationen der Süddeutschen Zeitung im entsprechenden Passus für den Koalitionsvertrag. 'Wir werden deshalb für ein Moratorium sorgen.' Erst wenn alle Risiken für Gesundheit und Umwelt bewertet und ausgeschlossen seien, könne es aufgehoben werden. Die Verwendung von giftigen Chemikalien werde ganz verboten. Die Arbeitsgruppe Energie muss dem Vorschlag noch zustimmen.

Die Suche nach sogenanntem unkonventionellen Gas hatte zuletzt ganze Regionen gegen die Technologie aufgebracht. Dabei wird unter hohem Druck ein Gemisch aus Wasser, Chemikalien und Chemie in den Boden gepresst, um Gestein aufzuspalten und das darin enthaltene Gas zu fördern. In den USA sorgt diese Methode derzeit für einen Gasboom. Hierzulande allerdings hatten sich Bürger vehement gewehrt. Sie fürchteten vor allem um ihr Grundwasser, sollte die Chemie einmal austreten. Offen ist auch, inwieweit vom sogenannten Lagerstättenwasser Gefahren ausgehen. Es wird beim Fracking hochgepresst und ist nicht selten ebenfalls giftig. Mehrere Bundesländer erließen zuletzt keine Fracking-Genehmigungen mehr.gwb/miba

SZ vom 08.11.2013"

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/D5F38z/16403 ... harzt.html
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BI-Resolution zu Koalitionsverhandlungen

Beitragvon Aki » Do 14. Nov 2013, 18:09

Gegen die Berliner Kungeleien unter dem geschwindelten Etikett "Moratorium" haben achtzig Teilnehmer des Plenums der BI "Kein Fracking in der Heide" gestern abend folgende Resolution verabschiedet:

Resolution

betreffend Koalitionsverhandlungen zum Thema Öl- und Gasbohren



Die achtzig Teilnehmer der sechsten Plenumssitzung der BI „Kein Fracking in der Heide“ sehen mit Sorge, dass in den Koalitionsverhandlungen für eine neue Bundesregierung offensichtlich erneut unzureichende Maßnahmen gegen eine Gefährdung unseres Trinkwassers durch Gas- und Ölbohren geplant werden.



Die neuen, durch Chemikalieneinsatz und erhöhten Wasserverbrauch gekennzeichneten Fracking-Verfahren sind völlig zu verbieten. Aufgrund des Umweltvorsorgeprinzips ist es darüber hinaus unerlässlich, die Verpressung giftiger Lagerstättenwässer in alte Bohrlöcher augenblicklich zu stoppen und weitere Gefährdungen der Umwelt (z.B. durch unkontrolliert entweichendes Methan) zu unterbinden. Die Umkehr der Beweislast in Schadensfällen muss festgelegt werden. Der geplante bessere Schutz von Wassergewinnungsgebieten reicht nicht aus, da für die nachfolgenden Generationen der gesamte Grundwasserkörper geschützt werden muss. Die Beteiligung der Öffentlichkeit an umfassenden Umweltverträglichkeitsprüfungen macht nur Sinn, wenn die UVP-Ergebnisse auch bei Zulassungen und Bewilligungen berücksichtigt werden müssen. Keine dieser Hauptforderungen wird in Ihren Plänen bisher berücksichtigt. Wir werden nicht hinnehmen, dass uns wie schon im Mai 2013 alter Wein in neuen Schläuchen verkauft werden soll.



Tostedt (Kreis Harburg) 12.10.2013 (einstimmig angenommen)
Aki
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